Donnerstag, 28. März 2013

FAtQ

Ernähren sich alle Dicken ungesund, sind faul und träge?

Nein. Es gibt natürlich Dicke, die keinen Sport treiben, ebenso wie Dicke, die sich nach gängingen Vorstellungen ungesund ernähren. Genauso gibt es Dicke, die sich bewusst gesund ernähren und sportlich sind. Oder ein Mischmasch aus diesen Punkten. Genau wie bei den meisten anderen Menschen unseres Kulturkreises.

Gibt es gute und schlechte Dicke?

Nein! Der Wert eines dicken Menschen ändert sich nicht, ob er/sie sich gesund ernährt (wobei die Ideen was gesunde Ernährung ist, ohnehin weit auseinander gehen) und Sport macht. Die Idee, dass man als dicker Mensch härter an sich arbeiten müsse, als als dünner ist schlichtweg Blödsinn. Niemand muss irgendetwas mit seinem Körper machen, nur weil er eine bestimmte Körperform hat.

Muss man sich nicht schämen, wenn man dick ist?

Kein Stück! Die Ursachen für Übergewicht sind vielfältig, aber keine davon ist besser oder schlechter als die andere. Muss man sich schämen, wenn man groß oder klein ist? Seine Haare färbt? Mit den Ohren wackeln kann? Eine Brille trägt statt Kontaktlinsen?  Gerne Musik hört? Nicht gerne Musik hört? Nein? Gut, warum sollte man es dann tun, wenn man dick ist?

Ich mag aber keine dicken Menschen!

(Das ist nicht mal eine Frage!)
Es gibt natürlich immer Merkmale an Menschen, die anderen Menschen nicht gefallen. Das ist grundsätzlich auch nichts schlimmes, solange man nicht versucht anderen seine Meinung aufzuzwingen, sie herab zu werten, zu diskriminieren, zu stigmatisieren, zu mobben, etc.

Warum könnt ihr nicht einfach abnehmen?

"Einfach" abnehmen gibt es tatsächlich so nicht. Für die meisten ist es ein harter Kampf gegen den eigenen Körper und sich selbst und das meistes vergebens. Diäten funktioieren nicht und am Ende hat man mehr Gewicht, als man vor der Diät hatte. Lebenslang gegen sich kämpfen oder seinen dicken Körper akzeptieren? Gesund sein kann man trotzdem.

Gibt es etwas, dass ich nicht anziehen darf, wenn ich dick bin? Muss ich Farben meiden? Kleider? Enge Schnitte? Muss man sich vorteilhaft kleiden?

Nein. Nein. Nein. Nein. NEIN! Und vorteilhaft ist Schwachsinn.

Wieso ist vorteilhaft Schwachsinn?

Weil vorteilhaft in den meisten Fällen dünner bedeutet. Sieht man mit 120kg in einem "vorteilhaften" schwarzen Sack dünn aus? Wenn das irgendein Schneider der Welt hinbekommt, verdient er einen Orden.
Vorteilhaft heißt meistens auch unscheinbar, es entspringt der Geisteshaltung, dass man als dicker Mensch gefälligst verschämt und ständig auf Diät zu sein hat. Sich nicht toll finden und laut und bunt und schräg sein darf, wenn man will. Am Ende noch selbstbewusst, wo kommen wir denn da hin?

Wieso machst du hier überhaupt Werbung für's Dicksein und stellst das in einem positiven Licht dar?

Kein einziger dicker Blogger möchte andere Menschen dazu animieren zuzunehmen. Niemand möchte seine Leser dazu verführen jetzt auch dick zu werden. Wo wäre da auch der Nutzen?
Eine positive Selbstdarstellung von dicken Menschen in größeren Rahmen ist längst überfällig. Wobei positiv trifft es da auch nicht ganz. Eine Darstellung die nicht auf Vorurteilen, Klischees, Stigma und diskriminierendem Schwachsinn basiert trifft es eher. Wir müssen davon weg kommen Dicke entweder als bedauernswerte Trauerkloße oder als lustige Spaß-Wuchtbrummen darzustellen. Wir sind normale Menschen und verdienen dieselbe Behandlung wie alle anderen Menschen auch!
Wenn die bloße Darstellung als Mensch, der Spaß an Mode, am Leben, am Essen hat und der mit sich im Reinen ist, schon solche Gedanken hervorruft, dann läuft irgendwas grundlegend falsch!

Aber man kann sich doch nicht mögen, wenn man dick ist! DAS GEHT DOCH NICHT!! UND DENK DOCH MAL AN DIE SPÄTFOLGEN!!!

Tatsächlich ist nicht in Stein gemeißelt, dass man chronische Krankheiten bekommt, überhaupt krank wird, oder früher stirbt. Zu anderen geht das niemanden außer mich selbst etwas an. Und selbst wenn: Niemand schuldet es anderen gesund und fit zu sein. Gibt es ein deutsches Wort für "ableism"?

Aber wir alle müssen doch dafür zahlen?!

Interessanterweise wird selten gesagt: "Aber du rauchst doch, wie kannst du das tun, wenn ich dann für dich zahlen muss?" Dasselbe gilt bei Menschen, die viel Sport treiben (Verletzungsgefahr), Diäten halten (ungesund und Möglichkeit eine Essstörung zu entwickeln), Menschen mit chronischen Krankheiten, etc. Warum wird ein (Leistungs-)Sportler, der seinen Körper "schindet" und evtl sogar mittels Doping den Effekt seines Trainings verstärken will gefeiert, während ein dicker Mensch sich für seine bloße Existenz rechtfertigen muss. Hallo Doppelmoral!

Das hat mich zum Nachdenken gebracht. Wie kann ich mein Verhalten gegenüber dicken Menschen verbessern?

Bravo! Hier sind ein paar nützliche Tipps.
Für den Anfang begegne ihnen doch mit Respekt und wenn du dir nicht sicher bist, frag doch einfach, hör zu und lerne!


to be continued

Kommentare:

  1. Wie ich sehe, bist "on a roll"!!! : ) Ich habe deinen FAtQ gleich getwittert und gefacebookt - ich hoffe, das war ok!

    Ich bin mir sicher, dass so klare Statements anderen Dicken viel Mut machen können (mir machen sie Mut! : )) und andere, die sich mit der Thematik nicht befasst haben, wmöglich dazu in die Lage versetzt, gängige Vorurteile mal ein wenig hin und her zu wenden und aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten!

    Herzliche Grüße
    Nicola



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    1. Ja, this girl is on fire. ;)
      Gern, ich hab nichts dagegen. Danke!
      Ich hoffe doch, dass das der Effekt ist. Ich würde gern noch mehr deutschsprachige Links angeben, leider findet man kaum was.

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  2. Ich würde dich für diesen Beitrag am liebsten knutschen! ^_^
    Alle Daumen hoch!

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  3. Ich renne dich gerade mal virtuell um und drücke dich dafür *knuddel*

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  4. Hervorragend, finde ich, und ich stimme auch in allen Punkten zu. Allerdings ist die erste Frage ein Strohmann-Argument. Ehrlicher wäre es, zu fragen, ob es einen Zusammenhang zwischen Dicksein und Sport und Ernährung gibt. Es ist richtig, dass nicht alle Dicken unsportlich sind oder sich nicht um gesunde Ernährung bemühen, aber die Mehrzahl der Dicken ernährt sich falsch und/oder bewegt sich zu wenig. Wenn Du das im ersten Punkt schon unter den Teppich kehrst, dann relativierst Du aus meiner ohne Not die anderen Aussagen.

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  5. Ich würde es tatsächlich nicht unterschreiben dass "die Mehrzahl" der Dicken sich "falsch" ernährt und "zu wenig" bewegt. Woher nimmst du das überhaupt? Tatsächlich ist der Zusammenhang zwischen Ernährung, Sport und Gewicht nicht unumstritten.
    Selbst wenn ich geschrieben hätte, dass Dicke alle einen perfekten Ernährungsplan hätten und jeden Tag Sport treiben würden, so würde das die anderen Aussagen nicht relativieren oder schwächen, weil das nicht zusammen hängt und letztlich keine Rolle spielt.

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  6. Es ist so traurig, dass Texte wie deine FAtQ überhaupt noch geschrieben werden müssen. :/ Ich weiß gar nicht, was ich schreiben soll. Mir geht gerade so vieles durch den Kopf, dass ich gar nicht weiß, wo ich anfangen soll.

    Auf jeden Fall möchte ich dir aber für den tollen Beitrag danken! Ich hoffe, dass ihn viele lesen und sich auch zu Herzen nehmen.

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  7. Ist das nicht generell so, das sämtliche Leute, die irgendwie anders sind erstmal komisch behandelt werden? Das gilt für dicke Menschen, die sich modisch kleiden doch genauso wie für Leute, die eben meinen, man kann super lila Leggins mit orangen Buffalos, ner silbernen Jacke und nem weißen Bommelschal kombinieren. Im allgemeinen geht es doch um die Andersartigkeit.
    Und unter dem Gesichtspunkt könnten genauso gut Menschen mit Behinderungen hier Erwähnung finden...und je mehr ich darüber nachdenke hört sich das alles an als müssten dicke Menschen einen ähnlichen Akzeptanzkampf führen wie Menshen mit Behinderungen.
    Ich glaube die Schwierigkeit am bewussten Anderssein (Dicksein, sich komisch anziehen, sich Sachen implantieren lassen)ist wohl einfach das man es ja nicht müsste und sich dafür frei entscheidet und es fällt der "normalen" Bevölkerung eben schwer zu akzeptieren, dass man eben "komisch" sein möchte aus welchen Gründen auch immer.

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    1. Es stimmt schon, dass man anders behhandelt wird, wenn man "anders" ist, die Frage ist nur, ob man das einfach so hin nimmt.

      Es ist tatsächlich nicht unähnlich, Menschen mit Behinderungen haben natürlich leider mit Diskriminierung und Vorurteilen zu kämpfen, das will ich gar nicht klein reden, aber das hier ist eben eine FAQ, die sich speziell mit Vorurteilen und Diskriminierung Dicker befasst.

      Dicke Menschen werden diskriminiert, als minderwertig angesehen, das ganze ist tief verwurzelt. Jobs werden verweigert, Ärzte behandeln falsch etc.
      Alle Fragen die ich oben aufgeführt habe, sind mir so schon untergekommen. Im "echten" Leben, in den Medien, auf anderen Blogs - es ist teilweise erschreckend, was manche da von sich geben.

      Bei vielen Dicken ist das so verwurzelt, dass sie selbst die Vorurteile nicht mal hinterfragen, sondern sich dem beugen. Akzeptieren, dass ihr Körper halt weniger schön ist, sie sich schämen müssen, verstecken, sich nicht so mögen dürfen wie sie sind, lebensfroh sein, essen können was sie wollen ohne sich schuldig zu fühlen, sich schuldig zu fühlen, weil sie im Bus so viel Sitzplatz brauchen - das ist ein riesiger unnötiger Schuld/Schamkomplex, nur weil man den Körper hat, den man nun mal hat.
      Genau aus dem Grund, ist es wichtig darüber zu reden, Dinge klarzustellen, aufzuzeigen dass man sich dem gesellschaftlichen Druck nicht beugen muss, wenn man nicht will.

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  8. Was sollen denn eigentlich gute und schlechte Dicke sein?Entweder ein Mensch ist nett oder nicht. Es gibt die guten und die bösen Wrestler und gute und böse Menschen obwohl das ja auch wieder alles Ansichtssache ist.
    Es fällt Leuten generell leider schwer, ihre Klappe zu halten.
    Aber ich denke schon, wenn meine Mutter zu mir sagt ich sei zu fett, dann macht sie sich auch Sorgen um mich(und sie kann nicht mit ihrer schönen schlanken Tochter angeben...ich nehm ihr diesen Brief immer noch sehr übel^^)Man kann ja mal drüber reden, aber wenn jemand nicht will, dann ist doch auch gut. es fällt nur sehr schwer oftmals.

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    1. Gute Dicke = will abnehmen/ist auf Diät/versucht sein Gewicht zu reduzieren/etc. Schlechte Dicke = will nicht abnehmen/treibt keinen Sport/akzeptiert oder mag sich so wie er ist. (Das scheint manche Menschen schon wahnsinnig zu provozieren...)
      Wie gesagt, man kann das nicht so unterteilen, aber solche Unterscheidungen sind mir schon oft begegnet. (Gerade zu dem Punkt hat mich ein Post einer dicken Bloggerin inspiriert.)

      Natürlich machen sich Menschen die anderen nahe stehen oft Sorgen um diese und ihr Wohlergehen, aber da steckt auch oft Bevormundung drin. Ein "ich teile deine Einstellung nicht, aber ich weiß dass es dein Körper und Leben ist und vertraue darauf, dass du für dich sorgen kannst" halte ich ja für die bessere Wahl, anstatt anderen seine Wertvorstellungen aufzudrücken. Mag sein dass es schwer fällt, aber gerade dann man muss sich da auch emanzipieren und Grenzen aufzeigen. Klingt theoretisch natürlich einfacher als es in der Praxis dann meistens ist, leider.

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  9. Bin neu hier! Mir gefällt sehr, wie du die Dinge auf den Punkt gebracht hast. Wie oft ist es so, dass die lieben Mitmenschen einem jegliche Kompetenz aufgrund der überzähligen Kilos absprechen, oder meinen, man braucht ihr Mitleid... Wie oft muß man erst mal zeigen, dass man eigentlich ein ganz normaler Mensch ist, und dass das Hirn genau so arbeitet wie bei dünnen Zeitgenossen....

    Vor Kurzem stand ich mit meinen Kolleginnen zusammen. Beide unwesentlich älter wie ich, die eine Kleidergröße 36, die andere 42. Ich 46/48. Beide klagten über Rücken, hohen Blutdruck und andere Zipperlein. Bei mir gabs nix zu klagen. Ich bin gesund. Aber ich kam nicht umhin zu denken, wenn ich diejenige wäre, die mit einer dieser Beschwerden zum Arzt gehen würde, dann hiesse es erst einmal: Ja nun, Sie sind ja auch viel zu dick! Nehmen Sie erst mal ab!

    Schade das.... aber weiter so, ich lese sehr gern hier!!! Gruß

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  10. Hallihalloo!
    Als selbst dicke Frau* finde ich die Antworten erstmal prinzipiell eine voll gute Sammlung gegen gängige blöde Vorstellungen über dicke Menschen (die oft ganz besonders gegen dicke Frauen* gehen !!). Voll gut dass es den Post gibt! <3
    Ihc hab aber eine kleine Kritik an der Antwort auf das total verbreitete "Aber wir alle müssen doch dafür zahlen?!" im Post. Wenn du schreibst:
    "Interessanterweise wird selten gesagt: "Aber du rauchst doch, wie kannst du das tun, wenn ich dann für dich zahlen muss?"", dann muss ich leider dagegen erstmal aus meiner Lebenserfahrung sagen, dass ich genau das auch als (Gelegenheits-)Raucherin supersuperoft zu hören kriege! Ich finde, wenn mensch an solchen dummen Sprüchen nur die Doppelmoral kritisiert, kauft mensch sich ganz viel von dem eigentlichen Problem an solchen Aussagen ungewollt mit ein. Das Problem an so Sprüchen ist doch eigentlich garnicht erst die Doppelmoral, sondern überhaupt diese Art von Moral (im Sinne von: Disziplinierung/Normierung), die in so einer doofen Aussage steckt. Es wäre doch uns Dicken überhaupt nicht geholfen, wenn nun auch zu Raucher_innen, (Extrem-)Sportler_innen, Menschen die gesundheitsgefährdende Diäten machen und allen anderen, die vermeintlich oder tatsächlich sich nicht "gesund und fit" genug (v)erhalten, gesagt würde, dass sie die "Krankenkassenbeitragszahler_innen belasten" (und wie gesagt, das sagen Leute eh schon zu ganz vielen Leuten, die sich nicht die ganze Zeit ständig und immer "supergesund" verhalten!). Ganz im Gegenteil, eigentlich bejaht mensch damit ja denselben Maßstab ("Krankenkassenzahler_innen werden belastet und das ist moralisch verwerflich") und kritisiert nur, dass das eben nicht zu allen "Belaster_innen" gleichermaßen gesagt wird.
    Ich finde, solche Aussagen wie die zitierte tut so, als wären die staatlich eingerichteten Krankenkassen eben für alle da, alle täten "gemeinsam" ihren Teil da hinein und deswegen darf "gerechtermaßen" auch nur wer nachgewiesenermaßen "unverschuldet krank" wird, was davon abhaben. Ich finde das ganz grundlegend schon einen ganz menschenverachtenden Maßstab, und zwar egal wen's trifft!
    Ich würde dagegen nie sagen: das ist doch unfair, weil es "nur" Dicke trifft und nicht auch andere, sondern ich sage bei solchen Sprüchen zu Leuten, die mir sowas um die Ohren hauen, immer: der Grundgedanke ist verkehrt, dass "wir" ja die Krankenversicherung (oft heißt es dann "die Zeche") für solch "selbstverschuldet Kranken" zahlen müssten - wenn Gesundheitsversorgung keine Ware und/oder staatliches Kalkül wäre, möglichst arbeitsfähige fitte Leute mit möglichst wenig Kosten hinzukriegen, sondern wenn es einfach mal darum ginge, dass alle Menschen die medizinische Versorgung bekommen, die sie wollen und brauchen, dann müsste auch niemand fürchten, dass seine Krankenversicherungsbeiträge steigen, wenn es (angeblich oder tatsächlich!) mehr Krankheitsfälle in der Bevölkerung gäbe. Dass Krankenkassenbeiträge steigen, entscheiden doch die Krankenkassen als profitorientierte Wirtschaftsunternehmen und/oder der Staat, der möglichst fitte und leistungsfähige Arbeitnehmer_innen mit möglichst geringen Kosten hindisziplinieren will, das entscheiden ja garnicht die Dicken, Raucher_innen oder Sportler_innen!

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  11. (hups, war zu laang, hier teil 2 *gg)

    Zusätzlich könnte mensch noch sagen: wenn die Löhne usw. hoch genug wären, um gut davon zu leben (oder mensch eben überhaupt nicht in einer kapitalistischen Wirtschaft ums Überleben kämpfen und die ganze Zeit krass aufs Geld gucken müsste), dann müsste mensch auch keine Angst davor haben, durch die "teuren medizinischen Behandlungen" anderer Menschen belastet zu werden.
    Dafür könnte mensch dann übrigens günstigstenfalls auch mal gemeinsam kämpfen, denn daran hätten die, die sowas doofes sagen, eigentlich ja bestimmt auch ein Interesse ;) Manchmal klappt das ganz gut, Leuten das zu erklären, manchmal braucht mensch leider aber auch in sonen Situationen als Dicke nen "dickes Fell" ;)

    Grußi!
    Die Lika

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